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Ransomware in gefälschter BKA Mail  vom 02.03.2016

Täter nutzen Bundeskriminalamt für angebliche Warnung

© H.-J. Henschel/LKA NI

Der Zeitschriftenverlag berichtet aktuell von einer neuen Spamwelle, in der eine Schadsoftware als Anhang beigefügt wurde. Diesmal soll es sich um eine angebliche Warnmeldung des BKA bezüglich des aktuell gefährlichen Trojaners Locky handeln.
Dabei wird zudem auch das offizielle Logo des BKA missbraucht und eine Software mitgeliefert, die als Remover-Tool "BKA Locky Removal Kit.exe" fungieren soll. Diese jedoch entpuppt sich beim Ausführen als die eigentlich schädliche Software.
Als Absender werde die Mail "impressum-bka-internetauftritt@bka.de" verwendet.

Öffnen Sie unter keinen Umständen den Anhang in dieser Mail!

Sollten Sie bereits in die Falle getappt sein, trennen Sie Ihren Computer vom Netzwerk, um eine dortige Verbreitung der Infektion zu unterbinden. Nutzen Sie, soweit noch machbar weitere Tools zur Desinfektion, wie z.B. den EU-Cleaner von botfrei.de. Weitere mögliche Tipps für die Entfernung finden Sie ggf. auch im dortigen Forum.

Zudem raten wir Ihnen zu einer Anzeigenerstattung bei einer örtlichen Polizeidienststelle.

Generell gilt, dass Sie keine Anhänge oder Links öffnen/ausführen sollten, die Sie unerwartet zugeschickt bekommen und deren Herkunft Sie nicht konkret nachprüfen können.

Achten Sie auf ein aktuelles Betriebssystem mit aktueller Software (insb. der Antivirensoftware). Machen Sie regelmäßige Backups Ihrer wichtigen Daten auf abtrennbaren Datenträgern.

Link zu heise:Opens external link in new windowheise.de/-3125820




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