Internetseiten für Eltern

Die Nutzung der angegebenen Links und der darin befindlichen Inhalte geschieht auf eigene Gefahr. Die Polizei Niedersachsen ist nicht verantwortlich für die jeweiligen Inhalte. Es sind die Nutzungsbedingungen der aufgerufenen Seite zu beachten. Die Beschreibungen stammen zum Teil aus den jeweiligen Internetseiten.


 

Mit dem Botschafter Jörg Pilawa werden auf diesem Internetauftritt diverse Angebote zu den Themen Internet, Soziale Netzwerke, Handy & Smartphone, Games & Onlinegames und TV, Film & Mehr geboten.
„Schau Hin [!] was Deine Kinder machen“ soll überwiegend Eltern zeigen, welche Möglichkeiten und Gefahren das Internet bietet. Ein sicherer Umgang mit den Medien soll vermittelt werden. So bieten diverse Flyer und Ratgeber zum Ausdrucken Informationen und Tipps rund um die genannten Themen. Diese Broschüren können auch teils kostenlos, aber auch kostenpflichtig bestellt werden.
Ein interaktiver Medienpass vermittelt durch mehrere Fragen und Antworten die mögliche Befähigung zu einer kindgerechten Medienerziehung.
Ein regelmäßig erscheinender Newsletter per Mail rundet den Internetauftritt ab.

„klicksafe ist eine Sensibilisierungskampagne zur Förderung der Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und neuen Medien im Auftrag der Europäischen Kommission.“ Der Internetauftritt bietet zahlreiche Informationen für Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte zum Thema Medienkompetenz. Broschüren und weiteres Infomaterial kann kostenfrei als Download genutzt oder auch als Druckerzeugnis zum Teil kostenpflichtig bestellt werden. Weiterhin werden mehrere Filmbeiträge, darunter auch der Spot „Wo ist Klaus?“, der bereits in der Präventionsarbeit eine Art Kultstatus erreicht hat, angeboten. Neben Newsletter wird auch das soziale Netzwerk zur Verbreitung aktueller Nachrichten genutzt. Zusätzlich gibt es eine App für gängige Smartphones, die, wie die Homepage ebenfalls zur Medienkompetenz beitragen soll.

Ist das Onlineportal von ProPK (Programm polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes). Über 200 verschiedene Medien, von DVD, Bröschüren oder Sondermedien wie das bekannte Blechschild „Vorsicht wachsamer Nachbar“ werden hier überwiegend kostenfrei, auch als Download angeboten. Erwähnenswert sind hier die Publikationen „Im Netz der neuen Medien“ und „Klicks-Momente“, die den Eltern/Lehrkräften bzw. den Kindern die Chancen und Risiken der neuen Medien vermitteln sollen. Weiterhin gibt es die Aktion „Kinder sicher im Netz“ mit den Bereichen „Surfen. aber sicher!“ und „Chatten. aber sicher!“. Paten hierfür sind u.a. Bastian Schweinsteiger und Rudi Cerne, die entsprechende Tipps über eine CD-ROM vermitteln.

1997 wurde dieses Angebot „von den Jugendministern aller Bundesländer gegründet, um jugendschutzrelevante Angebote im Internet (so genannte Telemedien) zu überprüfen und auf die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen zu drängen. Ziel ist ein vergleichbarer Jugendschutz wie in traditionellen Medien.“ Neben zahlreichen Veröffentlichungen wird auch eine Hotline (Beschwerdestelle) angeboten, bei der Hinweise auf Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen gemeldet werden können. Weiterhin wird auch die Internetseite www.chatten-ohne-risiko.net beworben, die hier den sicheren Umgang mit Chatdiensten vermitteln soll.

Der FragFinn e.V. aus Berlin bietet eine Internetseite, oder besser gesagt, eine Startseite für Kinder im Internet mit diversen kindgerechten Anwendungen und Inhalten sowie einer kindgerechten Suchmaschine an.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet mit dem Internetauftritt www.ins-netz-gehen.de Unterstützung für Jugendliche bei dem Thema „Online sein mit Maß und Spaß“, konkret ausgedrückt, die Sucht nach Computer und vergleichbaren Medien. Newsletter und Broschüren zum Download/Bestellen ergänzen das Angebot.

Die Seite Saferinternet.at aus Österreich beschäftigt sich als von der EU geförderte Initiative mit dem sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und richtet sich an Kinder, Jugendliche, Lehrer und Eltern.

„Mit der Initiative „sicher online gehen“ setzen sich Bund, Länder und Wirtschaft für einen besseren Schutz von Kindern im Internet ein. Gemeinsam wollen wir Eltern für Risiken im Netz sensibilisieren, bei der Medienerziehung ihrer Kinder unterstützen und über technische Schutzlösungen informieren“. Es werden u.a. Hinweise zu geeigneter Jugendschutzsoftware sowie zu geeigneten Internetangeboten gegeben.

Hier bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Eltern Hilfe beim sicheren Umgang der Kinder mit dem Internet, Spielen und Chats an.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet auf dieser Seite Kindern/Jugendlichen und Eltern Hilfe bei Belästigungen und unangenehmen Entdeckungen im Internet an. So kann hier u.a. auch kinderpornografisches Material gemeldet werden. Kinder und Jugendliche finden besondere Ansprechpartner bei Belästigungen und können auch den Dienst www.nummergegenkummer.de in Anspruch nehmen.

Deutschland sicher im Netz oder www.sicher-im-netz.de ist der Internetauftritt von Deutschland sicher im Netz e.V.. „Produktneutral und herstellerübergreifend ist Deutschland sicher im Netz e.V. zentraler Ansprechpartner für Verbraucher und mittelständische Unternehmen. Bei DsiN engagieren sich Unternehmen, Vereine und Branchenverbände. Sie leisten mit ihren konkreten Handlungsversprechen einen praktischen Beitrag für mehr IT-Sicherheit.“ Angesprochen werden Kinder und Jugendliche, Eltern und Pädagogen sowie Verbraucher und Unternehmen. Zusätzlich gibt es das Angebot für Kinder und Eltern www.internauten.de.

Mit dem EU-weiten Projekt „sheeplive“ sollen Kinder anhand von Zeichentrickfilmen über die Risiken von Internet, Handy und Co aufgeklärt werden. Die Filme stehen online in mehreren Sprachen zu verfügung. Ein bereitgestelltes Methodikhandbuch für Lehrer soll die Einbindung in den Unterricht erleichtern. Aktuell (Stand 15.11.2012) sind neun Zeichentrickepisoden verfügbar.

Der Internetauftritt des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bietet u.a. auch Hinweise zur Internetnutzung. Erwähnenswert sind die Publikationen "Wegweiser durch die digitale Welt" (Broschüre für Senioren) und "Du bestimmst, was andere sehen".

Verein zur Aufklärung und Förderung der Medienkompetenz

Hier wird ein "Überblick über die Institutionen, Einrichtungen, Gruppen und Vereine, die medienpädagogische Aktivitäten und Angebote in Niedersachsen" angeboten.

Internetauftritt der Nds. Landesmedienanstalt mit Hinweis auf mehrere Projekten wie juuuport.de, internet-abc.de.

Eine Inititative von „Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH“ versucht mit dem Internetauftritt das Bewusstsein der eigenen Identität im Internet zu stärken und mit Hinweisen und Tipps zu schützen.

BPjM bietet Orientierung im Medienaltag und hält u.a. Tipss für Eltern und Erziehende bereit.

Infos, Tipps und Tricks rund um das Internet

Gerade Computerspiele machen es den Eltern häufig schwer, zu erkennen, wo der Spaß aufhört und ihre Kinder überfordert sind.

„medienbewusst.de – kinder. medien. Kompetenz“ ist das führende Motto dieses Internetangebotes, welches von Medienstudenten und Kommunikationswissenschaftlern begleitet wird. Hier soll die Gesellschaft für das Thema Medienkompetenz in den Bereichen Internet, Computer, Handy, Videospiele, Hörbuch, Fernsehen und Musik sensibilisiert werden.

Hierbei handelt es sich um den allgemeinen Internetauftritt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zum Teil wird auf die Initiativen und Projekte (z.B. schau-hin.info) hingewiesen. Ggf. muss hier für schnellere Ergebnisse die Suchfunktion der Seite benutzt werden.

Was früher „Video killed the Radio Star“ gewesen sei, sei heutzutage das Internet als das neue Leitmedium für Jugendliche. Online-Spiele, soziale Netzwerke, Kontakte und Hausaufgaben-Recherche seien ein selbstverständlicher Bestandteil des jugendlichen Alltags. Mit dem Dialog wolle man erreichen, auf diese veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Chancen und Risiken würden dabei eine wesentliche Rolle spielen. Eltern und pädagogische Fachkräfte sollen dabei unterstützt werden, die Kinder und Jugendlichen auf dem Weg ins Netz zu begleiten.
So werden über die Homepage mehrere Projekte/Initiativen beschrieben, die jeweils auf Unterseiten weiter im Dialog dargestellt werden. Als Beispiele sind die Themen folgende Themen zu nennen:
„Dein Spiel, Dein Leben“  
„I-Kiz – Zentrum für Kinderschutz im Internet“  siehe auch www.i-kiz.de
„Kinder und Online-Werbung“
„Medienkompetenz bündeln“
„peer³-fördern_vernetzen_qualifizieren“
„sicher online gehen – Kinderschutz im Internet“
„youthpart – ePartiziaption vor Ort“                   

Bündnis gegen Kinderpornografie mit dem Ziel der Sensibilisierung von Eltern und Kindern mit zahlreichen Bündnispartnern (z.B. Microsoft, Polizei, Bitkom, Kinderschutzbund, IBM, ECO, Avira, Computacenter usw.)

Bei FSM handelt es sich um den Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) [Geschäftsstelle Spreeufer 5, 10178 Berlin]. Hier können u.a. auch strafrechtliche Inhalte im Internet (z.B. Kinderpornografie) gemeldet werden. Der Verein leitet die Meldungen entsprechend weiter. Eine Opens external link in new windowAuflistung ist auf der Homepage des Vereines einzusehen.

Die freiwillige Selbstkontrolle der Computerspielewirtschaft

Netzwerke sind in, Nutzer geben viel zu sorglos Daten preis. Was mit den Daten geschieht, wissen die wenigsten. Die Internet-Seite www.datenparty.de des Landesbeauftragten für Datenschutz in Saarland klärt Lehrer, Eltern und Multiplikatoren auf.

Gehen Sie in dem Spiel auf die Suche nach Indizien für solche Kostenfallen und lernen Sie ganz nebenbei, worauf man beim Besuch einer Website zum eigenen Schutz achten sollte.

Informationen für Eltern über Kinder und Jugendliche in Online-Chats.

Gerade Computerspiele machen es den Eltern häufig schwer, zu erkennen, wo der Spaß aufhört und Ihre Kinder überfordert sind.

Die Landesstelle Jugendschutz (LJS) biete diverse Projekte zu den Themen Medienwelten, Eltern-Medien-Trainer, Elterntalk usw. an.