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Telekom warnt erneut vor falschen Rechnungen per Mail

HINWEIS: Dieser Artikel wurde vor über einem Jahr veröffentlicht. Daher kann es sein, dass Links und Bildbeispiele teilweise nicht mehr aktuell sind bzw. von uns oder dem Anbieter entfernt wurden.

Ebenfalls auch Vodafone-Fälschungen im Umlauf.

Die Deutsche Telekom warnt aktuell erneut auf der eigenen Informationsseite vor gefälschten Telefonrechnungen im Aussehen der Telekom. Eine Beispielmail finden unten.

Aber auch gefälschte Vodafone-Rechnungen sind wieder im Umlauf (siehe Bild unten).

Schon mehrfach haben wir in diesem Jahr auf gefälschte Rechnungen von Telefonprovidern hingewiesen. So waren neben der Telekom auch Vodafone und andere betroffen. In der Regel wird eine ungewöhnlich hohe Summe vorgegeben. Der dadurch verunsicherte Empfänger soll dann auf einen Link klicken oder eine Datei öffnen. Hinter den Links verstecken sich Phishingseiten oder die Gefahr einer Infektion mit Schadsoftware. Die beigefügte Datei infiziert einen Computer bereits beim Öffnen. Meist sind nur Windowsnutzer betroffen, aber auch andere Betriebssysteme und auch mobile System rücken immer Mehr in den Focus der Cyberkriminellen. Wir warnen ausdrücklich solchen Links zu folgen oder die entsprechende Datei zu öffnen.

Mit solchen Phishingmails ist besonders zum Monatsende oder Monatsanfang (typischer Rechnungszyklus) zu rechnen.

Sollten Sie dennoch zweifeln, so können Sie solche Behauptungen von den gefälschten Rechnungen selber im echten Portal des jeweiligen Anbieters überprüfen. Geben Sie dazu die Webadresse direkt im Browser ein und folgen Sie keinen Links aus Mails.

Sollten Sie bereits einem Link gefolgt sein und haben Ihre Zugansdaten zum Telefonanbieter somit an die Täter übermittelt, informieren Sie unverzüglich den Anbieter. Sollten Sie eine angehängte Datei geöffnet haben (auch, wenn Sie keine Reaktion durch das Öffnen bemerkt haben) so nutzen Sie unverzüglich eine aktuelle Antivirensoftware und scannen Sie Ihre System. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit den Vorfall bei einer Polizeidienststelle anzuzeigen.

Aktuell erkennen nur wenige Antivirenprogramme die Schadsoftware, die sich hinter dem angefügten Link versteckt. Halten Sie also Ihre Antivirensoftware immer wieder mit Updates (am besten automatisch) auf dem neusten Stand!

Muster einer aktuellen Telekom- und Vodafone-Phishingmail:

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