RATGEBER INTERNETKRIMINALITÄT

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Erpressermail von Deinem Albtraum

Eine neue Welle von Pornoerpressungsmails, die angeblich vom Anonymous-Kollektiv versandt werden

Seit heute morgen gehen bei uns vermehrt Hinweise auf eine abgewandelte Version der Pornoerpressungsmails ein.
Hinter dem Betreff „Ich habe Ihr Gerät unter [E-Mail-Adresse] gehackt und Sie haben jetzt ein Problem…“ mit dem Absender „твой кошмар“ (kyrillisch für „Dein Alptraum / Albtraum“) verbirgt sich erneut eine Erpressungsmail.

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Versandbestätigung für Porno-DVD per Mail erhalten?

Täter verschicken angebliche Bestellbestätigung für Porno-DVD und verlinken auf Schadsoftware

Offensichtlich ist das Thema „Porno“ bei den Cyberkriminellen sehr beliebt. Zumindest glauben diese, dass das Thema bei Internetnutzern für Peinlichkeiten sorgen kann. Nach Erpressungs-Mail nach angeblichem Pornokonsums kursieren nun gefälschte Bestell-/Versandbestätigungen von angeblichen Videotheken.

Die Täter behaupten, die bestellten Porno-DVDs in den Versand gebracht zu haben. Dabei werden diverse Filmtitel (aus der Porno-Branche) als bestellte Ware genannt. Hinzu kommt die persönliche Ansprache des Mailempfängers inkl. tatsächlich stimmender postalischer Anschrift.„Versandbestätigung für Porno-DVD per Mail erhalten?“Mehr lesen

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Wieder Erpressermails im Umlauf, jetzt in neuer Aufmachung

In vorgeblicher Mahnung von Rechtsanwälten werden wieder Bitcoins nach angeblicher Nutzung von Pornoseiten gefordert

Seit ein paar Tagen kursieren vermehrt E-Mails, die mit dem Absender und im Betreff den Eindruck erwecken wollen, dass man ein Mahnschreiben einer Anwaltskanzlei vor sich hat.
Die Schreiben wollen mit Namens- und teilweise Adressnennung darüber täuschen, dass man es mit einer echten Forderung zu tun hat.
Der Inhalt der E-Mails variiert dabei leicht von den „klassischen“ Porno-Erpressermails.

über leicht fehlerhafte (Text und Personaldaten)

und E-Mails mit komplettem Namen und Anschrift

bis hin zu Schreiben, die vortäuschen von der Kanzlei Rose & Partner zu sein.
Die Kanzlei warnt selber auf ihrer Homepage vor den Fällen, es sind aber auch diverse andere, gegebenenfalls erfundene oder missbräuchlich verwandte, (Kanzlei-) Namen als Absender in Erscheinung getreten.

Wie auch die Male zuvor sind diese Mails nicht echt und Sie sollten nicht weiter darauf reagieren. Nach derzeitigem Stand gibt es eine solche Schadsoftware nicht!

Man kann die E-Mails recht leicht an Rechtschreibfehlern und völlig unpassenden E-Mail-Absendern, wie z.B. eine Tischlerei, erkennen.

Sollten Sie dennoch schon Geld gezahlt haben oder bloß eine mögliche versuchte Erpressung anzeigen wollen, können Sie dazu die Onlinewache Ihres Bundeslandes (hier am Beispiel Niedersachsen) nutzen oder dies in einer Polizeidienststelle Ihrer Wahl tun.

Wenn Sie möchten, können Sie uns dabei unterstützen, diese Art von E-Mails forensisch auszuwerten und für Warnungen dieser Art zu nutzen. Dafür nutzen Sie bitte unsere Seite „Spammail an die Polizei„.

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SID2019 – Epressung per E-Mail

Tag 2 der Themenwoche Safer Internet Day 2019 – Massenhaft versandte Spam-Mails fordern zu Zahlung von „Lösegeld“ auf

An Tag 2 des Safer Internet Days wollen wir auf ein aktuelles Phänomen hinweisen, das derzeit (immer wieder) seine Kreise im Internet zieht. Internetnutzerinnen und Internetnutzer werden dabei mit einer Nachricht, teilweise mit namentlicher Anrede, oder scheinbar vom eigenen E-Mail-Konto dazu aufgefordert, Geld z.B. als Bitcoin an ein „Konto“ zu senden, sonst werde man Videoaufnahmen von angeblichem Pornokonsum o.ä. an alle E-Mail-Adressen aus dem „gehackten“ Konto senden.„SID2019 – Epressung per E-Mail“Mehr lesen

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Erpressungsmail-Welle geht weiter

Sicherheitsalarm. Hacker kennen das Passwort von…, Update vom 21.01.2019

Update: 21.01.2019

Die Welle mit den Erpressungsmails ist immer noch sehr stark. Täglich erreichen uns zahlreiche Anfragen von Internetnutzern, die diese Mails bekommen haben. Zusätzlich fällt auf, dass hier nun auch Mailadressen angeschrieben werden, die offenbar geschäftlich/dienstlich genutzt werden, wie z.B. mit einer geschäftlichen Internetadresse.

Ggf. haben hier die Täter das Internet automatisiert nach Mailadressen abgesucht und diese u.a. auf entsprechenden Homepages gefunden.„Erpressungsmail-Welle geht weiter“Mehr lesen

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Erpressermail von NOCET droht mit Videoveröffentlichung und mehr

Täter fordern Bitcoins um größtmöglichen Schaden abzuwehren.

Aktuell wird in den Medien von Erpressermails berichtet, in denen die Täter Bitcoins fordern, damit Videomaterial, welches angeblich beim Besuch von Erotikseiten aufgezeichnet wurde, nicht veröffentlicht werde.
Nun gibt es eine weitere Variante von Erpressermails, die im Umlauf ist. „Erpressermail von NOCET droht mit Videoveröffentlichung und mehr“Mehr lesen

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Neue Welle von Erpressungsmails nach angeblichem Pornokonsum

Täter sprechen nun ihr Opfer persönlich an und nennen sogar ein echtes Passwort

In den letzten Monaten berichteten wir immer wieder von den Erpressungsmails, die wahllos an zahlreiche Mailempfänger geschickt wurden. Die Täter behaupteten in den verschiedenen Versionen (auf Englisch und Deutsch), dass man das Opfer beim Pornokonsum erwischt hätte. Durch eine Schadsoftware hätte man das Opfer dabei gefilmt und auch persönliche Daten erlangt. Nur eine Zahlung in Bitcoins würde verhindern, dass das Video an Freunde und die Öffentlichkeit geht.„Neue Welle von Erpressungsmails nach angeblichem Pornokonsum“Mehr lesen

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Erpressermails nach angeblichem Pornokonsum

Täter erpressen Bitcoins und drohen mit Veröffentlichung von Videomitschnitten (mit Update 02.05.2018)

Originalbeitrag vom 22.01.2018

(Update 02.05.2018 – Beispielmail unten)

Bitcoins sind hoch im Kurs, auch bei Tätern. Diesmal werden diese von Cyberkriminellen erpresst. Wahllos werden verschiedene Personen per Mail (persönlich und unpersönlich) angeschrieben. Angeblich habe man einen Videomitschnitt gemacht, bei dem die angeschriebene Person während des Konsums von Porno-Videos im Internet zu sehen sei. „Erpressermails nach angeblichem Pornokonsum“Mehr lesen

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