Internetseiten zur Internetsicherheit

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Trojaner, Viren und Würmer machen das Leben eines Computer- und Internetnutzers schwer und unsicher. Nahezu überall können diese Gefahren lauern. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco) mit Unterstützung durch das BSI möchte mit dieser Internetseite dem Nutzer ein Stück Sicherheit zurückgeben, indem z.B. über Bot-Netze oder Ransomware aufgeklärt und Hilfestellung bei befallenen Systemen angeboten wird. Besonders die Ransomware, besser auch als BKA- oder Bundespolizei-Trojaner bekannt, ließen 2011 und 2012 den Adrenalinspiegel der Nutzer höher steigen. Anleitungen für befallene Systeme aber auch Vorkehrungen zum Schutz vor Angriffen werden ausführlich beschrieben und zum Teil auch mit Unterstützung der führenden Antivirenhersteller als Download angeboten. Eine weitere Internetseite ist hier http://bka-trojaner.de/.

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco) bietet einen Sicherheitscheck für Webseiten an. Dieser kostenfreie Dienst überprüft angemeldete Internetseiten regelmäßig durch verschiedene Systeme auf Schadsoftware. Wird auf einer Internetseite Schadsoftware festgestellt, erhält der angemeldete Webmaster eine Nachricht darüber mit weiteren Verfahrenshinweisen. Sollte der Webmaster nicht erreicht werden und die Schadsoftware wird weiterhin auf der Seite festgestellt, so wird beim Provider der Seite angeregt, die Seite kurzfristig vom Netz zu nehmen, um so eine Verbreitung der Schadsoftware zu vermeiden.

Schadsoftware auf der eigenen Internetseite kann zu Imageschäden, aber auch zu zivilrechtlichen Forderungen durch infizierte Nutzer führen.

Weitere Informationen zu diesem Dienst sind der Homepage zu entnehmen. Auch der Ratgeber Internetkriminalität nutzt diesen Dienst. Auf der Startseite (rechts unten) ist das entsprechende Logo der Initiative-S mit dem aktuellen Prüfdatum zu sehen.

Gefördert wird diese Inititative durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

 

Das BSI in Bonn bietet mehrere Internetauftritte an, die sowohl dem Bürger, als auch mittelständischen Betrieben dienen. Es werden wertvolle Tipps angeboten. Newsletter informieren den interessierten Nutzer regelmäßig über aktuelle Bedrohungen und Updates gängiger Software. Erreichbar sind die Angebote über https://www.bsi.bund.de, https://www.buerger-cert.de/ und https://www.bsi-fuer-buerger.de/

Mit einer App für iOS und Android kann man sich auch mobil über die Gefahren im Netz informieren. Deutschland sicher im Netz (DsiN) bietet somit für Privatanwender und kleine Unternehmen eine Informationsquelle und klassifiziert nach Ampelfarben die jeweiligen Risiken.

Über den Link sind die jeweiligen App-Stores zu finden, in denen die SiBa-App geladen werden kann

Ist das Onlineportal von ProPK (Programm polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes). Über 200 verschiedene Medien, von DVD, Bröschüren oder Sondermedien wie das bekannte Blechschild „Vorsicht wachsamer Nachbar“ werden hier überwiegend kostenfrei, auch als Download angeboten. Erwähnenswert sind hier die Publikationen „Im Netz der neuen Medien“ und „Klicks-Momente“, die den Eltern/Lehrkräften bzw. den Kindern die Chancen und Risiken der neuen Medien vermitteln sollen. Weiterhin gibt es die Aktion „Kinder sicher im Netz“ mit den Bereichen „Surfen. aber sicher!“ und „Chatten. aber sicher!“. Paten hierfür sind u.a. Bastian Schweinsteiger und Rudi Cerne, die entsprechende Tipps über eine CD-ROM vermitteln.

„klicksafe ist eine Sensibilisierungskampagne zur Förderung der Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und neuen Medien im Auftrag der Europäischen Kommission.“ Der Internetauftritt bietet zahlreiche Informationen für Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte zum Thema Medienkompetenz. Broschüren und weiteres Infomaterial kann kostenfrei als Download genutzt oder auch als Druckerzeugnis zum Teil kostenpflichtig bestellt werden. Weiterhin werden mehrere Filmbeiträge, darunter auch der Spot „Wo ist Klaus?“, der bereits in der Präventionsarbeit eine Art Kultstatus erreicht hat, angeboten. Neben Newsletter wird auch das soziale Netzwerk zur Verbreitung aktueller Nachrichten genutzt. Zusätzlich gibt es eine App für gängige Smartphones, die, wie die Homepage ebenfalls zur Medienkompetenz beitragen soll.

Der Landespräventionsrat des Landes Nordrhein-Westfalen hat in mehreren Video-Podcasts das Thema Internetkriminalität aufgegriffen.

Deutschland sicher im Netz oder www.sicher-im-netz.de ist der Internetauftritt von Deutschland sicher im Netz e.V.. „Produktneutral und herstellerübergreifend ist Deutschland sicher im Netz e.V. zentraler Ansprechpartner für Verbraucher und mittelständische Unternehmen. Bei DsiN engagieren sich Unternehmen, Vereine und Branchenverbände. Sie leisten mit ihren konkreten Handlungsversprechen einen praktischen Beitrag für mehr IT-Sicherheit.“ Angesprochen werden Kinder und Jugendliche, Eltern und Pädagogen sowie Verbraucher und Unternehmen. Zusätzlich gibt es das Angebot für Kinder und Eltern www.internauten.de.

Hier stellt die Technische Universität Berlin ein Projekt ins Netz, welches neben Tipps und Hinweisen auch gute Anleitungen für den Verbraucher/Nutzer bietet. So wird beispielsweise der Anwender aufgeklärt, wie Daten auf dem PC sicher gelöscht werden können oder welche Gefahren in Tauschbörsen lauern.

Nach dem Motto „Zuerst denken-dann klicken“ werden durch den Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch e.V. aus Wien sehr aktuelle Hinweise auf Falschmeldung (Hoax), Viren usw. die im sozialen Netzwerk Facebook im Umlauf sind, gegeben. Dieses Angebot wird neben der Homepage auch auf der Fanseite bei Facebook https://www.facebook.com/fakepostings betrieben. Wir empfehlen den "Fanklick" bei Facebook!

Ein zusätzlicher Internetauftritt bietet weitere Informationen zur Sicherheit im Internet: http://www.mimikama-plus.com/ und auf Facebook https://www.facebook.com/mimikamaplus.

Die Verbraucherzentralen des Bundes und der Länder bieten diverse Internetauftritte an, die zum Teil kostenfreie und aktuelle Informationen, aber auch kostenpflichtige Inhalte offerieren. Über die Rechte des Verbrauchers in der digitalen Welt informiert die Seite http://www.surfer-haben-rechte.de/. http://www.verbraucherzentrale.de/ dagegen ist die Startseite der Verbraucherzentrale des Bundes, die neben eigenen Informationen auch zu den entsprechenden Ländern, wie z.B. http://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/ führt. Immer mehr sind hier Hinweise und Tipps in Bezug auf das Internet eingestellt.

Mit dem EU-weiten Projekt „sheeplive“ sollen Kinder anhand von Zeichentrickfilmen über die Risiken von Internet, Handy und Co aufgeklärt werden. Die Filme stehen online in mehreren Sprachen zu verfügung. Ein bereitgestelltes Methodikhandbuch für Lehrer soll die Einbindung in den Unterricht erleichtern. Aktuell (Stand 15.11.2012) sind neun Zeichentrickepisoden verfügbar.

Der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. mit Sitz in Köln, bietet eine Onlinebeschwerdestelle zu illegalen Inhalten bei www, E-Mail, Spam, Tauschbörsen, P2P, Chat, Newsgroups, Diskussionsforen,  mobilen Inhalten und sonstigen Internetangeboten an.

Der Fachzeitschriftenverlag Heise aus Hannover bietet neben seinen Printerzeugnissen auch einen Internetauftritt an. Hier wird der z.T. fachkundigere Nutzer regelmäßig mit aktuellen Sicherheitsinformationen (Updates, Urteile, sicherheitsrelevante Geschehnisse usw.) versorgt. Die Möglichkeit, Newsletter zu bestellen oder die Artikel auszudrucken, ergänzen das Angebot.

Handysektor bietet Tipps und News rund um den Umgang mit mobilen Endgeräten

Das Sicherheitsportal der ZDF Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" klärt online über ungelöste Fälle und Gefahren auf. Immer wieder ist auch Cybercrime eines von vielen Themen, die auf der Webseite aktuell dargestellt werden. Als besonderen Service gibt den "Crimeletter" der als Newsletter Interessierte mit Nachrichten versorgt.