Cybermonday, Black Friday und die Vorweihnachtszeit sind besonders beliebte Fakeshopzeiten Fakeshops sind eigentlich ein Dauerthema das gesamte Jahr über und das nicht nur in Deutschland. Besondere Ereignisse, wie ein neues Smartphone, welches einen Hype auslöst, saisonale Verkaufsevents, wie Cybermonday, Black Friday oder das typische Weihnachtsgeschäft lassen jedoch noch mehr Shops, die nichts liefern, entstehen.
Ergebnisse für: Job
Erneut gefälschte Bewerbungen an Gewerbetreibende mit Schadsoftware im Mailanhang
Cyberkriminelle versenden Trojaner per Mail – Update2: neue „Bewerber“ und verschiedene Jobbörsennamen Im März 2019 warnten wir hier über gefälschte Bewerbungen, die per Mail im Umlauf waren. Nun versuchen es die Cyberkriminellen erneut und schicken ihre nächste „Bewerberin“ durchs Netz. Bisher wurden mit diesen Mails offensichtlich nur gewerbliche Nutzer angeschrieben, für die es nicht ungewöhnlich wäre, eine Initiativbewerbung zu bekommen.
Betrug mit Videoident
Eine Übersicht bei uns und in den Medien In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir vermehrt Anfragen aus dem Bereich Presse und Medien zum Thema Videoident-Verfahren und Ausnutzung dieser Methode durch Betrüger erhalten. Um Ihnen eine kleine Übersicht über das Thema zu verschaffen, möchten wir Ihnen die Filmbeträge der nachfolgenden Sendungen nahelegen, die von den jeweiligen Produktionsfirmen gut und verständlich umgesetzt worden sind.
Bunq und Fidor neben N26 auch von Onlinebetrügern genutzt
Zunehmend mehr Hinweise auf Taten mit Konten anderer Direktbanken Wir berichteten bereits vor kurzem über neue Entwicklungen von Identitätsdiebstahl durch betrügerische Kontoeröffnungen bei der Direktbank N26.
Bewerbungsmail mit Schadsoftware Gandcrab Version 5.2 im Umlauf
Arbeitgeber und Personalverantwortliche aufgepasst. Gefälschte Bewerbungen für echte Jobangebote im Umlauf. Den Cyberkriminellen ist jede Masche recht, Schadsoftware auf diverse Rechner zu bringen. So wird grad die aktuelle/neue Version von Gandcrab (Version 5.2) auf dem Mailweg verteilt. Diesmal tarnen die Täter die Malware wieder mal als Bewerbung.
Betrug mittels Kontoeröffnung mit Videoidentverfahren bei Wohnungsanmietung
Angebliche Mieter fordern Kontoeröffnung für Kautionskonto. Mit Update 09.04.2019 (Update 09.04.2019 siehe unten) Ende Juli 2018 warnten wir vor einer neuen Masche, bei der die Täter die potentiellen Opfer mittels Jobangeboten dazu brachten, ein Videoidentverfahren für die Eröffnung eines Bankkontos durchzuführen. Das gemeine an der Masche war (bzw. ist immer noch), dass den Opfern nicht bewusst war, ein Bankkonto zu eröffnen. Die somit erstellten Bankkonten wurden dann durch die Täter u.a. im Darknet verkauft und für Geldwäsche, Kredite und andere Delikte verwendet. Den damaligen Beitrag finden Sie hier bei uns.
Bewerbungsmail mit Schadsoftware im Anhang – Update
Bewerbung per Mail verteilt Ransomware an Firmen; Update 08.11.18 Update vom 08.11.2018 siehe unten. Originalmeldung vom 30.08.2018:
ECSM – Aufklärungskampagne zu Cyberbetrug – Teil 6: Identitätsdiebstahl
Die Täter stehlen Ihre Identität über Social Media Kanäle Gemeinsame Aufklärungskampagne von Europol und Europäischem Bankenverband (EBF) zu Cyberbetrug im Rahmen des Europäischen Monats für Cybersicherheit (ECSM) Trick Nr. 6: Identitätsdiebstahl – Die Täter stehlen Ihre Identität über Social Media Kanäle
Bewerbungsmail mit Schadsoftware im Anhang
Bewerbung per Mail verteilt Ransomware an Firmen Diese Masche ist nicht neu, aber aktuell massenhaft im Umlauf. Diverse Firmen werden derzeit mit Bewerbungen von Jobsuchenden angeschrieben. Dies ist in der heutigen Zeit nicht ungewöhnlich und genau darauf zielen die Täter ab. Mitarbeiter von Firmen, die Zugriff auf das Mailkonto haben, werden möglicherweise so auf die gefälschte Bewerbung hereinfallen und letztendlich die Schadsoftware ausführen.
Western Union entschädigt Betrugsopfer
Rückwirkend bis 2004. Meldefrist verlängert bis zum 31.05.2018 Die Firma Western Union entschädigt Kunden, die als Opfer von Betrugsdelikten Zahlungen via Western Union geleistet haben. Nach Ermittlungen der US Federal Trade Commission, dem Department of Justice und des US Postal Service stimmte Western Union zu, Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt 586 Millionen Dollar zu leisten.







