RATGEBER INTERNETKRIMINALITÄT

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Neues Jahr – Neues Pech? Betrug durch angebliche Käufer bei Kleinanzeigen geht weiter

Cyberkriminelle nutzen offensichtlich die Tatsache aus, dass viele Menschen derzeit zu Hause sind und zu Hause die Zeit auch zum Ausmisten nutzen. Egal, ob es ungewollte Weihnachtsgeschenke, Möbel oder Modeartikel sind. Der Kleinanzeigenhandel scheint beliebt zu sein. Doch der Verkauf über diese Portale beinhaltet auch ständig Gefahren. Betrüger versuchen, an die Ware oder an Geld vorab zu gelangen.

Betrug, Diebstahl und Abzocke

Links zu den Themen Betrug und Abzocke Polizei-Beratung.de Das ist das Onlineportal von ProPK (Programm polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes). Über 200 verschiedene Medien (DVD und Broschüren) zur kriminalpräventiven Themen werden hier kostenfrei, größtenteils auch als Download angeboten.

Betrug

Warenbetrug (Bezahlt, aber keine Ware) Hier wird Ware durch den Käufer bezahlt, der Verkäufer jedoch verschickt die bestellte Ware nicht oder versendet ggf. eine minderwertige Alternative. Ein solcher Betrug ist häufig auf Auktionsplattformen und über Fakeshops zu finden. Dafür werden gefälschte oder gehackte Verkäuferaccounts bzw. Firmennamen benutzt. Beliebt sind auch Shops, die vorgeben aus Deutschland zu stammen. Die Webseiten sind in deutscher Sprache und die Domains klingen nach deutschen Shops. Gern tauchen Namen deutscher Städe auf oder haben z.B. die Domain-Endung „.berlin“. Wird hier bestellt, wird oft auch Ware geliefert, jedoch aus Asien. Die Ware entspricht dann in der Regel...

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