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Gefälschte Mails im Namen der Steuerverwaltung

HINWEIS: Dieser Artikel wurde vor über einem Jahr veröffentlicht. Daher kann es sein, dass Links und Bildbeispiele teilweise nicht mehr aktuell sind bzw. von uns oder dem Anbieter entfernt wurden.

Vorsicht vor gefährlichen Anhängen und Links

Die Facebookseite der Stiftung Warentest greift aktuell eine Warnmeldung der Oberfinanzdirektion Karlsruhe aus dem Dezember 2015 auf. Laut der Finanzbehörde sollen wieder vermehrt Mails im Umlauf sein, die angeblich von offiziellen Stellen stammen würden. So würden Mails im Namen von ELSTER, dem Finanzamt oder dem Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) verschickt werden. Auch hier sei wieder eine Datei im Anhang, die der Empfänger öffnen soll. Dabei würde es sich jedoch um Schadsoftware handeln.

Da der Jahreswechsel und das Frühjahr für die Abgabe der Steuerunterlagen bekannt ist, ist diese Jahreszeit eine typsche Zeit für Cyberkriminelle, die diesen Umstand ausnutzen wollen und somit gefälschte Mails mit gefährlichen Daten versenden.

Öffnen Sie unter keinen Umständen solche Dateien! Prüfen Sie vorab, ob die genannten Daten mit Ihren persönlichen Daten übereinstimmen! Fragen Sie im Zweifelsfall auf anderem Wege (z.B. telefonisch) bei Ihrer zuständigen Finanzbehörde nach.

Geben Sie keine persönlichen und sensiblen Daten bekannt. Die Steuerbehördern erfragen auf diese Weise nicht Ihre Zahlungsdaten (z.B. Kreditkarte, Bankdaten) oder weitere persönliche Daten.

Folgen Sie keinen Links aus solchen Mails.

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