RATGEBER INTERNETKRIMINALITÄT

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Schule fragt. Polizei antwortet. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer

Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer
Sexting, Horror-Kettenbriefe, Hassbotschaften im Netz – die Handreichung „Schule fragt. Polizei antwortet.“ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Nutzung von Smartphone und Co. im schulischen Kontext.„Schule fragt. Polizei antwortet. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer“Mehr lesen

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Epressermail an Webseitenbetreiber

Täter melden „Ihre Site wurde gehackt“ und fordern Bitcoins

Erpressungen per Mail sind in den letzten Jahren keine Seltenheit mehr. Immer wieder verschicken Cyberkriminelle diese Mails massenhaft an die verschiedensten Empfänger und behaupten einen Zugriff auf den Computer, das Mailkonto, die Webcam usw. Man hätte den Computernutzer beispielsweise beim Besuch erotischer Webseiten festgestellt und dabei per Webcam gefilmt. Gegen eine Zahlung einer bestimmten Summe in Bitcoins würde man dieses belastende Material nicht an Freunde und die Öffentlichkeit übertragen.„Epressermail an Webseitenbetreiber“Mehr lesen

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Kleinanzeigenverkäufer aufgepasst. Vorsicht vor angeblichen Paypal-Zahlungen

Täter behaupten PayPal-Zahlung und fordern zur Bezahlung an Reederei/Spediteure auf.

Die Masche ist zwar nicht neu, kommt jedoch in den vergangenen Monaten immer wieder vor, so dass wir hier erneut davor warnen wollten.
Sie haben als Verkäufer in einem Kleinanzeigenportal etwas zum Verkauf angeboten und hoffen nun darauf, dass sich ein seriöser Käufer meldet.
Leider bekommen Sie als Verkäufer immer wieder Anfragen von Cyberkriminellen, die es lediglich auf Ihr Geld abgesehen und keinerlei Interesse an Ihrem Produkt haben.„Kleinanzeigenverkäufer aufgepasst. Vorsicht vor angeblichen Paypal-Zahlungen“Mehr lesen

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Phishing nach Zugangs- und Zahlungsdaten in Amazon-Optik

Täter versenden aktuell wieder mehr Phishing im Aussehen von Amazon

In der Corona-Zeit hat man das Gefühl, es gäbe keine anderen Themen mehr. Cyberkriminelle machen aber auch vor Corona nicht Halt und nutzen offensichtlich ihr „Homeoffice“ und die Umstände, dass viele Menschen nun auch von zu Hause aus bestellen, aus.

So konnten wir in den letzten Tagen vermehrt Phishingmails feststellen, die den Anschein erwecken sollen, von Amazon zu stammen. Wer nicht genau hinschaut, kann da schnell in die Falle tappen.„Phishing nach Zugangs- und Zahlungsdaten in Amazon-Optik“Mehr lesen

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Epressermails an Firmen im Umlauf

Angeblich sei die Webseite gehackt

Erpresserschreiben per Mail, die behaupten, man hätte den Computer des Mailempfängers gehackt, die Webcam übernommen, intimes oder sensibles Material gesichert oder den Empfänger beim Besuch erotischer Webseiten erwischt, sind seit mehreren Jahren ständig in den verschiedensten Versionen im Umlauf.„Epressermails an Firmen im Umlauf“Mehr lesen

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