RATGEBER INTERNETKRIMINALITÄT

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Hush-Girls

HINWEIS: Dieser Artikel wurde vor über einem Jahr veröffentlicht. Daher kann es sein, dass Links und Bildbeispiele teilweise nicht mehr aktuell sind bzw. von uns oder dem Anbieter entfernt wurden. Aktuelle Updates werden hier mit Datum kenntlich gemacht.

die mit weiblichen Reizen locken!


Der Internetdienst mimikama.at („Zuerst denken, dann klicken“) informiert auf der eigenen Seite über die sogenannten „Hush-Mädels“ und warnt vor den Folgen einer entsprechenden Kontaktaufnahme.

Hierbei handele es sich um Beiträge von angeblich weiblichen Nutzern von z.B. Facebook. Diese Nutzer würden in fremden Profilen einen Statusbeitrag mit Kontaktwunsch und Bild hinterlassen. Zudem werde eine E-Mail-Adresse für die Kontaktaufnahme angegeben. Diese ende auf „hush.com“. Nimmt der männliche Nutzer dann Kontakt auf, so würden (so teilten User mimikama.at mit) Antwortmails mit Links eintreffen. Nach Anklicken dieser Links werde man auf Seiten mit Abofallen, Schadsoftware, Werbung oder vergleichbaren weitergeleitet.

Bei Hushmail.com handelt es sich um einen Freemail-Anbieter, bei dem Nutzer kostenfrei eine E-Mailadresse bekommen können. Die „Hush-Mädels“-Macher haben hier lediglich diesen Dienst für Ihre Zwecke missbraucht.

Wir raten ebenfalls davon ab, diesen Kontaktwünschen der dubiosen „Hush-Mädels“ zu folgen. Sollten Statusbeiträge dieser Art im eigenen Profil erscheinen, so ist es ratsam, diese Nutzer an Facebook zu melden. Generell macht es Sinn, das eigene Profil durch Privatsphäreeinstellungen so abzusichern, dass keine Personen ausserhalb der eigenen Freunde auf die eigene Timeline Nachrichten eintragen oder private Nachrichten zusenden können. Dies verhindert aber nicht, dass solche Beiträge in anderen Kommentaren oder öffentlichen Kommentaren gefunden werden können.

Allgemein gilt Vorsicht bei E-Mails von unbekannten Personen und beigefügten Anhängen/enthaltenden Links. Ein guter Virenschutz kann hier auch dazu beitragen, dass Schadsoftware über unbekannte Internetseiten oder per E-Mail nicht in das eigene System eingeschleust werden.

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