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Trojaner-Angriff auf Anwaltskanzleien

HINWEIS: Dieser Artikel wurde vor über einem Jahr veröffentlicht. Daher kann es sein, dass Links und Bildbeispiele teilweise nicht mehr aktuell sind bzw. von uns oder dem Anbieter entfernt wurden.

Cyberkriminelle schreiben gezielt Anwälte an

Heise Security meldet in einer aktuellen Nachricht, dass es derzeit zu vermehrten gezielten Angriffen gegen Anwaltskanzleien komme. Heise schreibt: „der Trojaner wird über Mails verteilt, die gut auf die Empfängergruppe zugeschnitten sind. Der Betreff einer heise Security vorliegenden Nachricht lautet „Schmidtke ./. DKV 3900965/2016“ – das steht für „Fall Schmidtke gegen DKV (Deutsche Krankenversicherung), Aktenzeichen 3900965/2016″. Der vermeintliche Absender, eine Rechtsanwältin, bittet den Empfänger, die angehängte Datei zur Kenntnis zu nehmen. Im Anhang befindet sich eine Datei namens FAC604296.zip, die eine stark obfuskierte Skript-Datei enthält. Diese lädt den eigentlichen Schädling nach und führt ihn aus.“

Da es in Anwaltskanzleien nicht unüblich ist, auch Dokumente über Mail zu verteilen, ist hier die Gefahr sehr hoch, dass eine gefälschte Mail nicht sofort erkannt und somit unüberlegt ausgeführt wird. Der beigefügte Trojaner kann u.a. für die Manipulation von Online-Banking eingesetzt werden. Aber auch anderer Schadcode, so Heise, könne somit aus dem Internet nachgeladen werden.

Wichtig ist, dass jeder Mitarbeiter in einer Kanzlei, aber auch in anderen Unternehmen, sich der Gefahr aus dem Netz bewusst ist und mit der Gefahr umgehen kann. Zudem ist hier eine sichere IT Struktur ebenfalls von Nöten.

Den vollständigen Artikel bei Heise finden Sie hier: heise.de/-3189778

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