RATGEBER INTERNETKRIMINALITÄT

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Zahlreiche Router weiterhin gefährdet!

HINWEIS: Dieser Artikel wurde vor über einem Jahr veröffentlicht. Daher kann es sein, dass Links und Bildbeispiele teilweise nicht mehr aktuell sind bzw. von uns oder dem Anbieter entfernt wurden.

Diverse Router weisen weiterhin Sicherheitslücken auf. Nutzer sollten dringend Updates installieren.

In den vergangenen Wochen wurde in den Medien über zahlreiche Angriffe und Sicherheitslücken bei diversen Routern verschiedener Hersteller berichtet. Immer noch sind massenweise Router nicht durch die Nutzer mit entsprechenden Sicherheitsupdates versorgt worden, so dass die Gefahr weiterhin besteht und die Lücken von Tätern ausgenutzt werden.

Betroffen sind u.a. folgende Hersteller/Routertypen:

FRITZ!Box von AVM (Siehe Meldung vom 17.02.2014 hier)
Speedport von der Telekom (Siehe Meldung vom 20.02.2014 hier)
Homebox-WLAN-Router von O2 (Meldung von O2 hier Bericht bei PC Welt dazu hier oder Bericht bei heise.de hier)
diverse Modelle von Asus (Meldung von Asus siehe hier, Bericht PC Welt hier)
diverse Modelle von D-Link (Hinweis bei D-Link hier und Meldung bei heise.de hier)
Dies sind nur einige von zahlreichen Routerherstellern. So gab es in der vergangenen Zeit auch Nachrichten in den Medien zu Produkten von Linksys, Netgear, Cisco usw.

Bitte prüfen Sie bei Ihrem Hersteller, ob aktuelle Updates für Ihr Gerät verfügbar sind und installieren Sie diese entsprechend.

Durch vorhandene Sicherheitslücken ist z.B. eine Übernahme der Telefonie möglich. So sind über den Router eines Herstellers z.B. zahlreiche Auslandstelefonate geführt worden. Klären Sie in einem solchen Fall bereits vorab, ob Sie bei Ihrem Telefonprovider Auslandsgespräche generell sperren können (ggf. mit Zusatzkosten verbunden), wenn Sie diese Optionen nicht benötigen. Gleiches kann auch für Sonderrufnummern erfolgen.

Vereinzelte Router verfügen über die Funktion der automatischen Updates. Fragen Sie bei Ihrem Provider/Hersteller nach oder nutzen Sie das jeweilige Handbuch. Beachten Sie auch generelle Sicherheitshinweise zu Routern hier im Ratgeber.

Sollten Sie bereits Geschädigter durch einen Missbrauch Ihres Routers sein, so erstatten Sie Anzeige bei Ihrer zuständigen Polizei. Bringen Sie, soweit verfügbar, dazu auch aktuelle Telefonrechnungen mit EVN (Einzelverbindungsnachweis) sowie Protokolldaten Ihres Routers mit (siehe Routerhandbuch).

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