RATGEBER INTERNETKRIMINALITÄT

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Corona-Gefahren im Netz, am Telefon und der Haustür

Die Täter stellen sich auf die aktuelle Situation ein und passen bisherige Maschen an.

Als Ende Februar uns der erste Fakeshop bekannt wurde, der mit der aktuellen Corona-Situation Geld machen wollte, war dies wohl erst der Beginn von diversen Betrugsmaschen, die da noch folgen sollten und wohl auch noch folgen werden.„Corona-Gefahren im Netz, am Telefon und der Haustür“Mehr lesen

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Fakeshops auf Amazon. Seller und Käufer aufgepasst!

Täter gelangen mittels Phishingmails an die Zugangsdaten von Verkäufern auf Amazon und bieten dann in Shops Waren an, die nicht geliefert werden.

Wenn Sie Kunde oder Verkäufer bei Amazon sind, sollten Sie auch hier vorsichtig sein. Cyberkriminelle haben es auch bei Amazon auf beide Parteien abgesehen.

Die Vorgehensweisen sind nicht neu, erscheinen aber immer wieder auch mit leichten Veränderungen.„Fakeshops auf Amazon. Seller und Käufer aufgepasst!“Mehr lesen

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Abzocke über gefälschte Streamingdienste – gigaflix.de und andere

[UPDATE Oktober 2020] Vorsicht vor gigaflix.de, bigflix.de, binoflix.de, braflix.de, dinoflix.de, flixabo.de, filmara.de, gonaflix.de, gonastream.de, imaxkino.com, momoflix.de, monoflix.de, laflix.de, soyaflix.de, rotflix.de, weflix.de, streamino.de, dasflix.de, coflix.de, yoflix.de, toflix.de, cinemaflix.de, kinoroom.de, hdflix.de, limeflix.de, noxflix.de, loxflix.de, kiwiflix.de, streamino.de, mangoflix.de, baflix.de, blueflix.de, bonastream.de, boxflix.de, daflix.de, dasimax.de, dinoflix.de, euroflix.de, gagastream.de, imaxgo.de, imaxnet.de, imaxstream.de, imaxtv.de, megaflix.de, soflix.de, soloflix.de, topflix.de, voxstream.de, teleflix.de, rostream.de, tostream.de, mostream.de, togostream.de, gogostream.de, lostream.de, rogostream.de, fogostream.de, sogostream.de, mogostream,de, nogostream.de, logostream.de, hogostream.de, rexkino.com … und gefälschte Anwaltvideos auf youtube. Nun auch mit Inkassoschreiben.

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Zahlreiche gefälschte Bestellbestätigungen im Namen von Amazon

Gefälschte Mail warnt vor angeblichem Kauf auf einem neuen Computer

Derzeit halten sich die massenhaften Phishingmails noch zurück. Dennoch ist eine Mailvariante zur Zeit ein wenig auffälliger im Umlauf, auch wenn diese nicht besonders gut von den Tätern erstellt wurde.

Die Täter verschicken eine sehr schlichte Mail ohne eingebette Grafiken, die eine Herkunft von Amazon vermuten lassen.

Mit wenigen Textzeilen versuchen die Täter die Mailempfänger zum Öffnen der beigefügten PDF-Datei zu bewegen.

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Fakeshops – Vorsicht bei Shoppingevents

Cybermonday, Black Friday und die Vorweihnachtszeit sind besonders beliebte Fakeshopzeiten

Fakeshops sind eigentlich ein Dauerthema das gesamte Jahr über und das nicht nur in Deutschland. Besondere Ereignisse, wie ein neues Smartphone, welches einen Hype auslöst, saisonale Verkaufsevents, wie Cybermonday, Black Friday oder das typische Weihnachtsgeschäft lassen jedoch noch mehr Shops, die nichts liefern, entstehen.„Fakeshops – Vorsicht bei Shoppingevents“Mehr lesen

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Gefälschte Rechnung von angeblich Heidelpay mit Schadsoftware

Windows-Trojaner im Anhang einer gefälschten Rechnungsmail.

Fast auf den Tag genau zwei Jahre ist es her, da haben wir vor vergleichbaren Rechnungen, die den Namen des Zahlungsdienstleisters Heidelpay aus Heidelberg missbrauchen, gewarnt.

Nun kommen erneut Mails in den Umlauf, die wieder die gleiche Masche probieren.
Die Empfänger werden persönlich angeschrieben und auf eine unbeglichene Rechnung/nicht durchgeführte Lastschrift hingewiesen.

Die Mail, die textlich und optisch relativ schlicht und kurzgehalten wird, fordert zu einer Zahlung auf. Dazu werden neben dem echten Namen des Empfängers auch seine postalische Anschrift und telefonische Erreichbarkeit genannt. Teilweise, so die Aussagen der Empfänger, seien die dort benutzten Anschriften schon seit Jahren veraltet.

Unterschrieben wird die Mail angeblich von der Firma Heidelpay. Hier haben wir aber unterschiedliche angebliche Firmenstandorte, die mit der echten Firma Heidelpay nicht übereinstimmen.

Schließlich befindet sich im Anhang eine ZIP-Datei. Dies soll wohl die angebliche Rechnung sein, deren Dateiname auch nochmal die Rechnungsnummer und den Empfängernamen beinhaltet. Hier ist jedoch Vorsicht geboten! Die Datei beinhaltet einen Windows-Trojaner und sollte unter keinen Umständen geöffnet und ausgeführt werden! Derzeit erkennen noch nicht alle Antivirenprogramme (Siehe Überprüfung bei virustotal.com) die Gefahr. Dies hängt vom jeweiligen Hersteller und den zugehörigen Updates ab. Zudem können auch unterschiedliche Anhänge für unterschiedliche Ergebnisse sorgen.

Woher die Täter die Adressdaten haben, kann nicht gesagt werden. Die Quellen können hier vielseitig sein. So wäre z.B. ein Hack einer Kundendatenbank eines Internetdienstleisters, in der der Empfänger mal als Kunde war oder immer noch als Kunde geführt wird, denkbar.

Sollten Sie bereits in die Falle getappt sein und Ihrer Windowscomputer bereits infiziert haben, so nutzen Sie Ihr Antivirenprogramm zur Eindämmung/Beseitigung, soweit noch möglich. Trennen Sie den Computer vom Netz, damit andere Computer im gleichen Netzwerk nicht ebenfalls befallen werden. Ggf. finden Sie zusätzliche Tools hier bei www.botfrei.de (z.B. PC/EU-Cleaner). Erstatten Sie als Geschädigter Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle. Weitere Informationen im Schadensfall finden Sie hier.

Die Firma Heidelpay hat mit diesen Mails nichts zu tun. Hier wird der Name der Firma missbräuchlich verwendet.

Den Beitrag von vor zwei Jahren können Sie hier finden.

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Betrug mittels Kontoeröffnung mit Videoidentverfahren bei Wohnungsanmietung

Angebliche Mieter fordern Kontoeröffnung für Kautionskonto. Mit Update 09.04.2019

(Update 09.04.2019 siehe unten)

 

Ende Juli 2018 warnten wir vor einer neuen Masche, bei der die Täter die potentiellen Opfer mittels Jobangeboten dazu brachten, ein Videoidentverfahren für die Eröffnung eines Bankkontos durchzuführen. Das gemeine an der Masche war (bzw. ist immer noch), dass den Opfern nicht bewusst war, ein Bankkonto zu eröffnen.
Die somit erstellten Bankkonten wurden dann durch die Täter u.a. im Darknet verkauft und für Geldwäsche, Kredite und andere Delikte verwendet.
Den damaligen Beitrag finden Sie hier bei uns.„Betrug mittels Kontoeröffnung mit Videoidentverfahren bei Wohnungsanmietung“Mehr lesen

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