RATGEBER INTERNETKRIMINALITÄT

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Falsche SEPA Mails im Umlauf

HINWEIS: Dieser Artikel wurde vor über einem Jahr veröffentlicht. Daher kann es sein, dass Links und Bildbeispiele teilweise nicht mehr aktuell sind bzw. von uns oder dem Anbieter entfernt wurden.

Falsche Postbank-Mail fordert zum Datenabgleich auf.

Bereits im Oktober letzten Jahres teilten wir über den Ratgeber Internetkriminalität mit, dass Betrüger die Umstellung der Banken auf das SEPA-Verfahren ausnutzen werden. Immer wieder kommen allgemein verfasste, aber auch personalisierte Mail in den massenhaften Umlauf.

Hier versuchen die Täter an die Bankdaten der Kunden zu gelangen.

Aktuell wird das Aussehen von Postbank-Mails nachgeahmt (siehe Bild unten). Die Täter geben vor, die Richtigkeit der Daten überprüfen zu müssen. Dieses müsse innerhalb einer sehr kurzen Frist erfolgen (wenige Tage), ansonsten werde eine Gebühr über 14,95 Euro, sowie ein Aufsuchen der eigenen Filiale fällig. In der derzeitigen Mail wird der Mailempfänger persönlich angesprochen. Absender der Mail ist zu Zeit „“. Andere Absender sind jedoch auch denkbar.

Folgen Sie nicht dem Link aus der Mail. Geben Sie keine sensiblen Daten ein! Hierbei handelt es sich um einen Phishing-Versuch! Zusätzlich besteht die Gefahr, dass Sie Ihren Computer nach Aufrufen des Links mit Schadsoftware unbemerkt infizieren.

Banken und vergleichbare Institutionen verlangen niemals, ohne vorherige Aktion Ihrerseits, per Mail vom Kunden, Daten (insbesonders Kontodaten) zu verifizieren. (Ausnahmebeispiel: Bestätigung einer zuvor durchgeführten Newsletteranmeldung).

Sollten Sie bereits auf die Phishingmail hereingefallen sein, so nehmen Sie unverzüglich mit Ihrer Bank Kontakt auf und lassen Sie Ihr Onlinebanking sperren. Erstatten Sie ausserdem Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizei.

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