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Hilfe bei Ransomware

HINWEIS: Dieser Artikel wurde vor über einem Jahr veröffentlicht. Daher kann es sein, dass Links und Bildbeispiele teilweise nicht mehr aktuell sind bzw. von uns oder dem Anbieter entfernt wurden.

Webseite identifiziert und bietet möglicherweise Hilfe an

Heise.de berichtet über eine Webseite, die Ransomware-Opfern ggf. gute Hilfe anbietet. Ransomware, also Schadsoftware, die die Rechner der Opfer sperrt, verschlüssel und um Lösegeld erpresst, wütet bereits seit einigen Jahren weltweit. In den letzten Monaten kamen immer wieder neuere Versionen in den Umlauf und die wurden immer gefährlicher für den Internet- und Computernutzer. Auch die Lösegeldsummen wurden immer höher und zum Teil auch den Opfern angepasst.

Wir raten weiterhin, kein Lösegeld zu bezahlen! Versuchen Sie vielleicht auf einer neuen Webseite spezielle Hilfe für Ihren Fall zu finden. Die von Heise beworbene Seite identifiziert die mögliche Ransomware und kann ggf. sogar ein Tool nennen, die die verschlüsselten Daten wieder entschlüsseln kann.

Auf id-ransomware.malwarehunterteam.com können Sie eine Musterdatei Ihrer verschlüsselten Daten hochladen oder die Epresserbotschaft eingeben. Heise Security beschreibt einen erfolgreichen Test mittels einer hochgeladene Testdatei. Die Eingabe der Botschaft sei negativ gewesen.

So sollen derzeit 52 verschiedene Ransomware-Varianten erkannt werden.

Link zum Originalbeitrag  bei Heise.de: heise.de/-3173463

Auch die Computerbild hat eine Sondermeldung zu Ransomware ausgegeben. Dort wirb die CB mit diversen Tools, die im Schadensfall helfen sollen. So seien bereits Entschlüsselungstools für Locky, Cryptolocker, TeslaCrypt, Rannoh, CoinVault, Bitcryptor und Petya verfügbar.

Den aktuellen Beitrag finden sie hier: www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Software-Schutz-Ransomeware-Verschluesselungs-Trojanern-15305459.html

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