RATGEBER INTERNETKRIMINALITÄT

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Zahlreiche gefälschte Bestellbestätigungen im Namen von Amazon

Gefälschte Mail warnt vor angeblichem Kauf auf einem neuen Computer

Derzeit halten sich die massenhaften Phishingmails noch zurück. Dennoch ist eine Mailvariante zur Zeit ein wenig auffälliger im Umlauf, auch wenn diese nicht besonders gut von den Tätern erstellt wurde.

Die Täter verschicken eine sehr schlichte Mail ohne eingebette Grafiken, die eine Herkunft von Amazon vermuten lassen.

Mit wenigen Textzeilen versuchen die Täter die Mailempfänger zum Öffnen der beigefügten PDF-Datei zu bewegen.

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Täter phishen Netflix-Accounts und Kreditkartendaten

Ihre Netflix-ID ist gesperrt

Gerade in der Vorweihnachtszeit macht man es sich noch viel lieber auf dem Sofa gemütlich und genießt gute Filme oder Serien. Anbieter wie Netflix, Amazon Prime Video und Co bieten da für viele gerade das richtige Programm. Das wissen auch die Täter und wollen von dem Boom des Streaminggeschäfts etwas abhaben. Die erlangten Daten (Netflix-Zugangsdaten und Kreditkartendaten) können entsprechend weiterverkauft/verwendet werden.„Täter phishen Netflix-Accounts und Kreditkartendaten“Mehr lesen

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Fakeshops – Vorsicht bei Shoppingevents

Cybermonday, Black Friday und die Vorweihnachtszeit sind besonders beliebte Fakeshopzeiten

Fakeshops sind eigentlich ein Dauerthema das gesamte Jahr über und das nicht nur in Deutschland. Besondere Ereignisse, wie ein neues Smartphone, welches einen Hype auslöst, saisonale Verkaufsevents, wie Cybermonday, Black Friday oder das typische Weihnachtsgeschäft lassen jedoch noch mehr Shops, die nichts liefern, entstehen.„Fakeshops – Vorsicht bei Shoppingevents“Mehr lesen

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Betrug mit Videoident

Eine Übersicht bei uns und in den Medien

In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir vermehrt Anfragen aus dem Bereich Presse und Medien zum Thema Videoident-Verfahren und Ausnutzung dieser Methode durch Betrüger erhalten.

Um Ihnen eine kleine Übersicht über das Thema zu verschaffen, möchten wir Ihnen die Filmbeträge der nachfolgenden Sendungen nahelegen, die von den jeweiligen Produktionsfirmen gut und verständlich umgesetzt worden sind.

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Gefälschte Rechnung von angeblich Heidelpay mit Schadsoftware

Windows-Trojaner im Anhang einer gefälschten Rechnungsmail.

Fast auf den Tag genau zwei Jahre ist es her, da haben wir vor vergleichbaren Rechnungen, die den Namen des Zahlungsdienstleisters Heidelpay aus Heidelberg missbrauchen, gewarnt.

Nun kommen erneut Mails in den Umlauf, die wieder die gleiche Masche probieren.
Die Empfänger werden persönlich angeschrieben und auf eine unbeglichene Rechnung/nicht durchgeführte Lastschrift hingewiesen.

Die Mail, die textlich und optisch relativ schlicht und kurzgehalten wird, fordert zu einer Zahlung auf. Dazu werden neben dem echten Namen des Empfängers auch seine postalische Anschrift und telefonische Erreichbarkeit genannt. Teilweise, so die Aussagen der Empfänger, seien die dort benutzten Anschriften schon seit Jahren veraltet.

Unterschrieben wird die Mail angeblich von der Firma Heidelpay. Hier haben wir aber unterschiedliche angebliche Firmenstandorte, die mit der echten Firma Heidelpay nicht übereinstimmen.

Schließlich befindet sich im Anhang eine ZIP-Datei. Dies soll wohl die angebliche Rechnung sein, deren Dateiname auch nochmal die Rechnungsnummer und den Empfängernamen beinhaltet. Hier ist jedoch Vorsicht geboten! Die Datei beinhaltet einen Windows-Trojaner und sollte unter keinen Umständen geöffnet und ausgeführt werden! Derzeit erkennen noch nicht alle Antivirenprogramme (Siehe Überprüfung bei virustotal.com) die Gefahr. Dies hängt vom jeweiligen Hersteller und den zugehörigen Updates ab. Zudem können auch unterschiedliche Anhänge für unterschiedliche Ergebnisse sorgen.

Woher die Täter die Adressdaten haben, kann nicht gesagt werden. Die Quellen können hier vielseitig sein. So wäre z.B. ein Hack einer Kundendatenbank eines Internetdienstleisters, in der der Empfänger mal als Kunde war oder immer noch als Kunde geführt wird, denkbar.

Sollten Sie bereits in die Falle getappt sein und Ihrer Windowscomputer bereits infiziert haben, so nutzen Sie Ihr Antivirenprogramm zur Eindämmung/Beseitigung, soweit noch möglich. Trennen Sie den Computer vom Netz, damit andere Computer im gleichen Netzwerk nicht ebenfalls befallen werden. Ggf. finden Sie zusätzliche Tools hier bei www.botfrei.de (z.B. PC/EU-Cleaner). Erstatten Sie als Geschädigter Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle. Weitere Informationen im Schadensfall finden Sie hier.

Die Firma Heidelpay hat mit diesen Mails nichts zu tun. Hier wird der Name der Firma missbräuchlich verwendet.

Den Beitrag von vor zwei Jahren können Sie hier finden.

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Betrug mittels Kontoeröffnung mit Videoidentverfahren bei Wohnungsanmietung

Angebliche Mieter fordern Kontoeröffnung für Kautionskonto. Mit Update 09.04.2019

(Update 09.04.2019 siehe unten)

 

Ende Juli 2018 warnten wir vor einer neuen Masche, bei der die Täter die potentiellen Opfer mittels Jobangeboten dazu brachten, ein Videoidentverfahren für die Eröffnung eines Bankkontos durchzuführen. Das gemeine an der Masche war (bzw. ist immer noch), dass den Opfern nicht bewusst war, ein Bankkonto zu eröffnen.
Die somit erstellten Bankkonten wurden dann durch die Täter u.a. im Darknet verkauft und für Geldwäsche, Kredite und andere Delikte verwendet.
Den damaligen Beitrag finden Sie hier bei uns.„Betrug mittels Kontoeröffnung mit Videoidentverfahren bei Wohnungsanmietung“Mehr lesen

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Wieder Erpressermails im Umlauf, jetzt in neuer Aufmachung

In vorgeblicher Mahnung von Rechtsanwälten werden wieder Bitcoins nach angeblicher Nutzung von Pornoseiten gefordert

Seit ein paar Tagen kursieren vermehrt E-Mails, die mit dem Absender und im Betreff den Eindruck erwecken wollen, dass man ein Mahnschreiben einer Anwaltskanzlei vor sich hat.
Die Schreiben wollen mit Namens- und teilweise Adressnennung darüber täuschen, dass man es mit einer echten Forderung zu tun hat.
Der Inhalt der E-Mails variiert dabei leicht von den „klassischen“ Porno-Erpressermails.

über leicht fehlerhafte (Text und Personaldaten)

und E-Mails mit komplettem Namen und Anschrift

bis hin zu Schreiben, die vortäuschen von der Kanzlei Rose & Partner zu sein.
Die Kanzlei warnt selber auf ihrer Homepage vor den Fällen, es sind aber auch diverse andere, gegebenenfalls erfundene oder missbräuchlich verwandte, (Kanzlei-) Namen als Absender in Erscheinung getreten.

Wie auch die Male zuvor sind diese Mails nicht echt und Sie sollten nicht weiter darauf reagieren. Nach derzeitigem Stand gibt es eine solche Schadsoftware nicht!

Man kann die E-Mails recht leicht an Rechtschreibfehlern und völlig unpassenden E-Mail-Absendern, wie z.B. eine Tischlerei, erkennen.

Sollten Sie dennoch schon Geld gezahlt haben oder bloß eine mögliche versuchte Erpressung anzeigen wollen, können Sie dazu die Onlinewache Ihres Bundeslandes (hier am Beispiel Niedersachsen) nutzen oder dies in einer Polizeidienststelle Ihrer Wahl tun.

Wenn Sie möchten, können Sie uns dabei unterstützen, diese Art von E-Mails forensisch auszuwerten und für Warnungen dieser Art zu nutzen. Dafür nutzen Sie bitte unsere Seite „Spammail an die Polizei„.

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Gefälschte Amazon-Mails vermehrt im Umlauf

Phishingmails greifen Passwörter, persönliche Daten und Zahlungsdaten ab

Und täglich grüßt die Phishingmail. So kann man es eigentlich sagen. Diesmal sind besonders wieder Amazon-Konten bei den Tätern gefragt.

Die Empfänger werden derzeit namentlich angeschrieben und auf „verdächtige Anmeldeaktivitäten“ hingewiesen. Aus diesem Grund sei das Konto nun gesperrt und müsste durch den Mailempfänger mittels Klick auf den Button entsperrt werden.„Gefälschte Amazon-Mails vermehrt im Umlauf“Mehr lesen

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